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Pauls Wohnwelt

Hallo Ihr Lieben!

Ups, ich habe Euch noch gar kein frohes und gesundes neues Jahr gewünscht. Naja, für gute Wünsche ist es nie zu spät. Ich hoffe, Ihr habe die ersten Wochen des Jahres 2020 gut überstanden und der Jahresanfangsstress ist nicht all zu groß.

Auch in diesem, noch jungen Jahr möchte ich Euch natürlich aus dem unbeschreiblich anstrengenden Katzalltag berichten. Ich kann Euch sagen, es ist gar nicht so einfach, das Zusammenleben mit den Menschen in die richtigen Bahnen zu lenken.

Gerade ist meinen Geschwistern und mir das passiert, was ich schon seit einiger Zeit befürchtet hatte. Vor ein paar Tagen mussten wir, Karl, Frieder, Kleiner Bär und ich in den Keller. Eigentlich gar nicht schlimm, dort gibt es etliches zu entdecken. Allerdings haben unsere Menschen unser ganzes Essen und unsere Katzentoiletten mit in den Keller geschleppt. Eine ganz merkwürdige Sache.

Wir spielten gerade so im Keller herum (Anschleichen und Umwerfen – sehr lustig, vor allen Dingen mit dem dicken Frieder) als laute Poltergeräusche zu vernehmen waren. Ganz schön gruselig sage ich Euch. So verging die Zeit, es polterte und polterte. Auf einmal war es dann ganz still, auch gruselig. In mir kam schon ein kleinwenig Panik hoch. Dann, es war draußen schon dunkel, kam unser einer Mensch und tat ganz kuschelig und liebevoll. Wir wurden angelockt und bekamen tolle Leckerlies. Ich hatte ja schon so ein schlechtes Gefühl, unser Mensch schnappte mich und steckte mich in eine große Tasche mit Fenstern (komisches Ding). Ihr könnte Euch vorstellen, wie panisch ich war. Meine Geschwister schauten auch ganz irritiert.

Ich wurde dann rausgetragen und kam in so ein Ding, dass laute Geräusche macht und sich dann bewegt – meine Menschen nennen es Auto – sehr eigenwilliges Gerät. Es war kalt, dunkel, ich hatte Angst und ich wusste nicht was passieren würde. Nach einer kleinen Weile wurde ich wieder aus dem „Auto“ geholt und in ein Haus gebracht. Dort war mein anderer Mensch und begrüßte mich voller Freude. Ich war erleichtert, hatte aber trotzdem ganz schön Angst. Alles war anders und roch auch ganz komisch und (auch wenn sie echte Nervensägen sind) meine Geschwister waren nicht da. Gar nicht gut!!!

Mein einer Mensch ließ uns dann wieder allein und kam nach kurzer Zeit mit dem Bären wieder, so ging es dann immer weiter. Zug um Zug kamen meine Geschwister in unser neues Zuhause. Es war toll, alle unbeschadet wiederzusehen.

Im neuen Zuhause ist es ganz fein. Wir haben viele Fenster, aus denen wir die Gegend beobachten können, unsere Menschen haben uns tolle neue Spielsachen gekauft und auch neue Körbchen. Die sind super und total weich. Habe gleich eines für mich in Beschlag genommen. Naja, wir müssen unser neues Zuhause erst einmal richtig studieren und die richtigen Schlafplätze finden. Was ich super finde ist, dass der Fußboden so schön warm ist, irgendwie braucht man gar keine Wolldecke mehr. Auch die Schaffelle sind nicht mehr so wichtig. Klasse ist auch, dass wir viel Platz zum Toben haben.

Ich muss jetzt erst einmal meine Geschwister suchen und sie etwas ärgern. Vielleicht hat ja einer Lust auf eine kleine Balgerei. Wenn nicht, dann lege ich mich in mein neues Körbchen und schaue, was sich draußen so tut.

Bis bald, Euer

Paul Killmauski mit Karl und Frieder Kuh und Kleiner Bär 😊

Paul Killmauski, Karl und Frieder Kuh und Kleiner Bär 😊