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Hallo Ihr Lieben,

was eine doofe Zeit. Ich weiß zwar nicht so genau um was es geht, aber meine Menschen sind ganz nervös und machen meine Geschwister und mich dadurch auch ganz zappelig.  Es muss irgend etwas mit einer Krankheit zu tun haben, die ganz schlimm ist.

Naja, ich hoffe, dass Ihr alle gesund bleibt und auch weiterhin viel Freude an meinen kleinen Geschichten habt.

Ich muss Euch ganz schön viel erzählen:

Wir sind jetzt endlich umgezogen (hatte ja schon davon berichtet, dass meine Menschen immer davon gefaselt haben). Das hat für uns nichts Gutes bedeutet – ich hatte es ja geahnt.

Zuerst wurden wir in unserem schönen Zuhause einen ganz Tag lang in den Keller gesperrt. War ja ansich nicht schlimm, so konnten wir endlich mal mit all den Dingen spielen, die uns sonst verboten waren. Es war auch super überall drauf herumzulaufen und unsere Menschen haben sich gut um uns gekümmert. Das war der feine Teil. Nachdem es dunkel geworden war, kam mein einer Mensch mit der abscheulichen Transporttasche zu uns. Ich habe sofort gewußt, dass das nicht gut wird. Also wurde ich auch zuerst geschnappt, in die Tasche gesetzt und dann ins Auto verfrachtet. Ich hatte ganz schreckliche Angst, das könnt Ihr mir glauben. Die Fahrt dauerte nicht lange, ich wurde aus dem Auto geholt und in ein fremdes Haus gebracht. Aber, was soll ich Euch sagen, da saß mein anderer Mensch und wartete auf mich und alle Sachen, die ich kannte waren auch da. Ihr könnt Euch vorstellen, wie froh ich war.

Der Abend verging und auf einmal waren auch meine ganzen Geschwister da. Ich habe mich noch nie so gefreut, die Kröten zu sehen. Karl, Frieder und Kleiner Bären waren zuerst auch völlig durcheinander, aber als sie mich gesehen haben war alles gut. Wir haben uns erst einmal ausgiebig begrüßt und dann konnte ich den kleinen Kröten alles zeigen. Ich hatte die Zeit gut genutzt und mir schon mal einen Überblick über die besten Liegeplätze verschafft.

Meine Menschen waren überaus spendabel. Jeder von uns hat ein neues Körbchen bekommen, drei neue Kratzbäume wurden aufgestellt und diverses neues Spielzeug in unseren Korb gepackt. Ach war der herrlich, all die neuen Sachen auszuprobieren. Natürlich mussten wir uns auch ordentlich jagen und prügeln, wäre ja sonst zu langweilig.

Unsere Menschen haben wirklich an alles gedacht, damit wir uns gleich heimisch fühlen. Wir Katzen mögen es ja eigentlich gar nicht, wenn uns unser Zuhause weggenommen wird. Das neue Zuhause ist aber total toll. Wir haben uns super eingelebt und genießen die Zeit mit unseren Menschen, die jetzt ganz viel daheim sind.

Bleibt auch Ihr daheim und genießt die Zeit mit Euren Familien!!

Ganz wichtig – passt auf Euch auf und bleibt gesund!!

Euer Paul Killmauski