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Pauls Wohnwelt

Hallo Ihr Lieben,

lange habe ich nichts von mir hören lassen. Ich hatte ganz schrecklich viel zu tun. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass der Sommer eine recht arbeitsreiche Zeit ist, wenn man einen großen Garten zu beobachten hat. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was bei uns so alles herumkreucht und -fleucht.

Überall krabbeln komische kleine Dinger herum – mit und ohne Fell. Das ist schon super spannend, vor allen Dingen, wenn man das zusammen mit seinen Geschwistern beobachten und entdecken kann. Die Rotzer sind echt drollig, wie sie sich an die Krabbeldinger ranschleichen. Ich könnte mich immer kaputtlachen, wenn sie lossprinten und dann doch nichts fangen!

Also – ziemlich viel zu tun gewesen in den letzten Monaten. Zum Glück haben meine Menschen die Terrasse gemütlich bestuhlt, so dass ich dort wenigsten bequem liegen konnte.

Nun ist die Draußenzeit aber auch rum. Es ist nass und ungemütlich, das mag ich gar nicht. Vor allen Dingen mag ich es nicht, wenn meine Pfoten nass und dreckig sind (mein einer Mensch auch nicht, der schimpft dann immer wenn ich schmutzig ins Haus komme). Da bleibe ich doch lieber auf der Couch, auf einem bequemen Sessel oder gleich im kuscheligen Bett.

Meine Geschwister, die Rotzer, sind jetzt auch lieber im Haus. Allerdings machen die mir auch die ganzen tollen Kuschelplätze streitig. Da muss ich dann hin und wieder mal ein Machtwort sprechen und sie daran erinnern, wer denn Herr im Haus ist.

Ganz fein ist es, wenn meine Menschen daheim sind. Ich kann mich dann ganz dicht ranwanzen und werde ausgiebig gekrault. Da ist sooooo schön. Leider sind meine Menschen nur am Abend daheim oder am – so wie sie es nennen – Wochenende.

Ich finde es auch ganz toll, im Bett unter der Decke zu liegen. Da ist es herrlich warm, keiner sieht einen und man schläft auch ganz schnell ein.

Ganz besonders spaßig ist es, sich mit den Rotzern zu balgen. Ich verstecke mich dann hinter einer Tür und überfalle zum Beispiel den dicken Frieder. Der fängt dann sofort an zu quieken und läuft ganz schnell weg. Kleiner Bär und Karl balgen sich sehr gerne. Das ist dann immer eine wilde Jagd durchs ganze Haus – meine Menschen finden das gar nicht toll. Die sagen dann, wir würden uns anhören wie eine Horde Elefanten (weiß nicht was das ist ☹). Naja, Hauptsache wir haben unseren Spaß.

Wenn wir dann so richtig erschöpft sind vom Toben, kuscheln wir uns alle irgendwo hin und genießen die Wärme der ins Haus fallenden Sonnenstrahlen.

Bis bald, Euer Paul Killmauski 😊